Donnerstag, 13. Juni 2019

Content-Management-System: Vorteile von Wordpress & Co.

Mithilfe von Content-Management-Systemen kann man spielend leicht eine Webseite erstellen – zum Beispiel mit WordPress und Joomla, aber auch Drupal.

Diese Content-Management-Systeme werden einfach auf einen Webspace hochgeladen – und schon kann die Webseite-Erstellung beginnen. Man schaltet eine gebuchte Domain auf den jeweiligen Webspace und kann somit nach deren Aktivierung sofort auf das Rohgerüst des entsprechenden CMS zugreifen – wir orientieren uns in diesem Beitrag am CMS WordPress.

Content-Management-Systeme: Plugins und Themes vereinfachen Umgang 

Auf diesem Grundgerüst kann man seine weitere Arbeit aufbauen – so kann die Installation von Themes dafür sorgen, dass die neue Homepage einen eigenen, individuellen Look verpasst bekommt. Themes sind mithilfe von HTML- und CSS-Code modifizierbar, sodass jedes Theme sich individualisieren lässt – damit wird jedes Theme nach einigen Anpassungen den eigenen Vorstellungen gerecht. Plugins wiederrum ermöglichen die technische Erweiterung der Webseite um Funktionen wie dem Newsletterversand, dem Einrichten eines Mitgliederbereichs oder der Integration eines sogenannten Pagebuilders, mithilfe dessen man Inhalte auf seiner Webseite per Mausklick verwalten kann. Auch für Responsive Webdesign und Suchmaschinenoptimierung gibt es bei WordPress verschiedene Plugins wie Yoast SEO, die die inhaltliche Optimierung vereinfachen sollen und technische SEO-Aspekte für Google zufriedenstellend bearbeiten. 

Kernfunktion von Content-Management-Systemen: Inhalte verwalten

Die Kernfunktion von CMS wie WordPress ist natürlich die Veröffentlichung und Verwaltung von relevanten Inhalten, auch Content genannt. Mithilfe von Plugins wie Yoast SEO kann man seine Inhalte gleich auf die SEO-Tauglichkeit überprüfen und bei Bedarf entsprechend bearbeiten – On-Page SEO wird also durch Plugins vereinfacht, wobei Off-Page SEO noch zusätzlich außerhalb von WordPress gemacht werden muss. Abgesehen von ein paar Sicherheitslücken, die ein Fachmann für WordPress einfach beheben kann, hat WordPress somit nur Vorteile – die neue Webseite kann innerhalb weniger Tage aufgebaut und optimiert werden, wenn man einige Kenntnisse in HTML und CSS mitbringt und man kann sich so die Arbeit von kostspieligen Dienstleistern und Agenturen sparen, wenn man nur etwas Geduld für den Lernprozess, der bei WordPress relativ schnell und einfach von statten geht, mitbringt. Programmierkenntnisse benötigt man zwar nicht unbedingt für Wordpress, aber wer ein bisschen HTML und CSS versteht und schreiben kann, wird das maximale Potential aus WordPress herauskitzeln können.